Seit ich diese Live-Performance des letztem Albums, Autofiction, von Far Caspian gepostet hatte, war ich wieder soooo drin und habe in den letzten Monaten kaum was anderes gehört. Dass er dieses Jahr doch noch neue Musik rausbringt und gerade jetzt auch in diese Frühlingszeit, das fühle ich einfach total. Unterschreibe jedes Wort.
I hadn’t attempted to write anything new since ‘Autofiction’ and was trying to gain some new life experiences before doing so. I wasn’t quite ready to start the next album but knew I wanted to put out some singles this year. I was thinking about if I released a song in May, what would it sound like and within 20 minutes or so I had ‘turn’. Spring time represents rebirth for me and I was imagining the cycle of the seasons and how through our lives we gain and lose friends, experiences and what that means to be a human. Carrying these experiences through life and shaping us and our identities. Spring is a great time to shake off some baggage and enjoy what we have and look forward to brighter days.
The day I was finishing the mix on ‘turn’ I took a quick coffee break and picked up the acoustic guitar in my studio. I wrote ‘hum’ pretty much instantaneously and decided to record it really rough and put it out as a b-side. I very rarely write a whole song just on my acoustic so it was quite an exciting feeling to start recording with a full song ready. I went through an experience recently that made me take stock of some things in my life and this was the most direct response to that.
Ich finde es schade, dass das Video so schnell von einem Szenario zum nächsten springt und sie so wenig wirken lässt, aber hier ist eine sehr hübsche animierte Übersicht über apokalyptische Filmszenarien. Einerseits ist das alles gestreamlined für diese einheitliche Aneinanderreihung, aber in den Animationen finden sich ziemlich witzige, stimmige Kniffe und auch lore-accurate Darstellungen (die Reichweite des Tsunamis in Deep Impact z.B.). Witzig ist, wie sehr die Zerstörung prozentual eingeschätzt wird, weil mich das an solche nerdy Tween-Diskussionen prä-Internet erinnert. Oh, und natürlich: Spoiler-Warnung!
Hier das letzte Kapitel vom fünfteiligen, extrem spannenden Bau eines riesigen LEGO-Dioramas des “Inside Information”-Kapitels aus J.R.R. Tolkiens The Hobbit, in dem Bilbo auf Smaug und seinen legendären Hort im Einsamen Berg trifft. Die Darstellung ist Peter Jacksons Hobbit-Trilogie nachempfunden und ist mehrere Meter breit, lang und hoch, weil Justin die Szene im Minifiguren-Maßstab bauen wollte; d.h. die kleine Bilbo-Figur, die LEGO offiziell heausgibt, soll da neben der Eigenkreation Smaug in korrekter Relation stehen.
Für mich stellt sich hier die Frage, ab wann das aufhört LEGO zu sein und etwas anderes zu werden. Also klar sind das am Ende alles originale Bauteile (mit Ausnahme der Flügel), ich meine das eher in einem philosophischeren Sinne in Sachen Größe und Darstellung, weil LEGO für mich noch einen gewissen haptischen Anspruch im Sinne einer Playability erfüllen sollte. Beeindruckend ist das Ergebnis aber alle Male.
It’s so fucking cool that Paul McCartney is still alive lol and fuck everyone in the comments saying his voice is too far gone and telling him to pack it in. That’s the GOAT. Have some respect!
19 May, 2026 · Sascha · Alles sonst so · Comments
Gerade dieses Video in die Recommendations gespült bekommen und etwas über mich gelernt: Ich bin sehr leicht glücklich zu stellen. Ein Typ wirft einen Reifen den Berg runter und eine Drohne fliegt hinterher und filmt, wie das Ding einfach springt und rollt und springt? Hell yeah, dude.
Gerade in Cannes Premiere gefeiert und beschrieben als eine Mischung aus War of the Worlds, Mad Max: Fury Road, A Quiet Place und The Host, mutet der erste Teaser Trailer zu Hope von Na Hong-jin (The Wailing, The Yellow Sea) extrem stimmungsvoll an. Fairerweise muss wohl auch gesagt werden, dass einige der Spezialeffekte als rudimentär bezeichnet wurden; manche hätten sich wohl gewundert, ob sie gerade einen rough cut sehen.
Im Teaser ist davon sogar schon ein bisschen was zu sehen, auch wenn da eigentlich kein einziger langweiliger Shot drin ist. Aber als Setting gefällt mir diese übermannende invasion narrative immer sehr und das Creature Design sieht ziemlich abgefahren aus. Es ist daher keine Überraschung, dass ich darauf mega Bock habe. Genau mein Wetter.
In the remote South Korea village of Hope Harbor, police chief Bum-seok (Hwang Jung- min) and officer Sung-ae (Hoyeon) are called to find a mysterious creature that has wreaked havoc on the village. In the nearby forest, a coterie of hunters, including Sung- ki (Zo In-Sung) set out to track the beast and find themselves hunted instead. But all is not as it seems, and perceptions can be misleading. What begins as ignorance plants the seed of disaster, escalating through human conflict into a tragedy of cosmic proportions.
Back to the roots für Jack Johnson: Der Sänger und ehemalige Profisurfer bringt dieses Jahr eine Art Biopic-Doku über seine Anfänge ins Kino. In SURFILMUSIC blickt er auf seine Surfilme zurück, in denen er und andere Profis zu sehen waren. Für die Filme nahm er u.a. auch selbst Musik auf, die ihm dann zum endgültigen Durchbruch verhalf. F-Stop Blues vom ersten Album Brushfire Fairytales (und der letzte Track vom September Sessions OST) ist nicht unbedingt ein Song, den ich nicht leiden konnte – ich habe ihn nur am wenigstens gehört.
Mir gefällt diese neue 4-track Aufnahme auch weniger als die Albumversion. Sie ist Teil eines der zwei Alben, die jetzt am Wochenende erschienen sind: Einmal das Soundtrack zum Film und dann eine Ansammlung an alten Tape-Aufnahmen, Demos und dergleichen. Ich freue mich da definitiv diese Woche mal einen Deep Dive zu machen. Aber wenn es ein Song in diesen Film schaffen muss, dann wohl einer über eine Kamera.
Das Bildmaterial im Musikvideo finde ich eh spannender; ich schätze, dass es sich hier einfach um ein paar Minuten des fertigen Film handelt? Johnson geht das ganze Jahr mit dem Film auf Tour durch die USA, Australien und Neuseeland. Bisher sind keine Termine in Europa angekündigt frustrierenderweise.
Real. It really do be like that sometimes.